Beschäftigte des Knappschaftskrankenhauses haben für Opfer der Hochwasserkatastrophe gesammelt

Viele Menschen im Süden von NRW und in Rheinland-Pfalz sind weiterhin stark von der Hochwasserkatastrophe und deren Folgen betroffen. Manche haben sogar alles verloren, was sie besaßen. Auch das Knappschaftskrankenhaus hatte sich kurzfristig entschieden, die Opfer der Katastrophe zu unterstützen und an verschiedenen Stellen im Haus Sparschweine mit dem Hilfe-Aufruf aufgestellt. Bei der Leerung der Sparschweine kamen innerhalb von zwei Wochen 1.836,14 Euro an Spenden zusammen, die das Knappschaftskrankenhaus nun an die Initiative „Deutschland hilft“ überweist. Besondere Spendenbereitschaft zeigte dabei das Team der Gefäßchirurgischen Klinik (Station 2A), das allein rund 1.000 Euro an Hilfsgeldern sammelte.
„Ich freue mich sehr über die Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn schließlich zählt jeder Euro an Unterstützung für die betroffenen Menschen“, so Stefan Grave, kaufmännischer Direktor am Knappschaftskrankenhaus. Er hatte den Anstoß zu dieser Spendenaktion gegeben.

Klinikdirektor Stefan Grave mit Katharina Kubitza von der Unternehmenskommunikation mit den Spenden-Sparschweinchen

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