Assessment in der Klinik für Innere Medizin V – Altersmedizin

Das Assessment ist eine Methode, geriatrische Patienten nach funktionellen und sozialen Gesichtspunkten einzuschätzen. Untersucht werden Einschränkungen der psychosozialen, kognitiven, emotionalen, allgemeinen körperlichen Performance und der funktionellen Möglichkeiten. Es erfolgen interdisziplinär standardisierte Testverfahren zur Therapieplanung und zur Erfolgskontrolle bei Entlassung. Diese Verfahren erleichtern auch die Verständigung mit nachbehandelnden Altenhilfe- oder Rehaeinrichtungen und die Prävention durch den Hausarzt, der so mit wenig Aufwand eine Funktionsverschlechterung frühzeitig erkennen kann.

In der Abteilung werden durchgeführt:
  • BI/Barthel-Index bei Aufnahme und Entlassung als Test zur Selbsthilfefähigkeit
  • EBI/Erweiterter Barthel-Index: Zur Erfassung der Aktivitäten des täglichen Lebens und Fremdbeurteilung kognitiver Einschränkungen
  • NRS: Screening zur Erfassung des Ernährungszustandes
  • TUG/Timed Up & Go: Test zur Gehfähigkeit, alternativ: DEMMI
  • Mobilitätstest nach Tinetti: Prüfung der Gangsicherheit und Sturzneigung
  • GDS: Fragebogen zur Erfassung depressiver Störungen
  • DemTect: Test zur Erfassung von Hirnleistungsstörungen (Demenz)
  • MiniMental Status und Uhrentest: Screening zur Erfassung von Hirnleistungsstörungen
  • Sozial-Assessment: Erfassung der wesentlichen psychosozialen Faktoren
  • Dysphagie-Screening: Standardisierts Assessment zu Schluckstörungen
  • CAM: Erfassung eines Delirs
  • Handkraftmessung zur Abschätzung der allgemeinen Kraft und Sarkopenie

Dr. med. Martin Glasneck
Dr. med. Martin Glasneck
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