Woran Sie denken sollten

Um uns die Arbeit zu erleichtern, möchten wir sie bitten möglichst einige Dinge mitzubringen:

  • Versicherungskarte
  • Medikamentenliste (falls Sie keine haben, nehmen Sie einfach die aktuellen Medikamentenpäckchen mit)
  • Telefonnummern der nächsten Angehörigen
  • Vorbefunde und Entlassungsbriefe (wenn vorhanden)
  • Schrittmacherausweis (wenn vorhanden)
  • Allergiepass (wenn vorhanden)
  • Einweisungsschein des Hausarztes (wenn vorhanden)
Unser Umgang mit Angehörigen
Wir haben großes Verständnis für Ihre Sorgen und Ängste, wenn Ihr Angehöriger krank ist und sie nicht wissen, was im nächsten Schritt passiert. Wir verstehen auch, dass Sie Ihren Angehörigen nicht alleine im Behandlungszimmer lassen wollen. Natürlich versuchen wir diesem Umstand Rechnung zu tragen. So oft es geht, darf ein Angehöriger mit in das Behandlungszimmer, bei Kindernotfällen natürlich immer beide Eltern. Beschränken müssen wir die Anzahl der Angehörigen, da die Untersuchungsräume nicht sehr groß sind und zeitgleich mit Ihnen auch noch der Arzt und die Pflegekräfte Platz zum Arbeiten haben müssen.

In bestimmten Situationen kann es erforderlich sein, dass Sie gebeten werden den Behandlungsraum zu verlassen. Sobald es wieder möglich ist, werden wir Sie wieder in die Behandlungskabine lassen.
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Klaus Limberg

Klaus Limberg
Facharzt für Allgemein- und Innere Medizin
Notarzt, ATLS-Provider

Tel.: 02041 - 15 / 5050

Körperkompass