Beteiligung am Weltnichtrauchertag 2016

Informationsstand im Eingangsbereich klärt über Risiken auf

Am 31. Mai 2015 war der Weltnichtrauchertag. Initiiert wurde der Tag durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), um auf den weltweiten Tabakkonsum und die durch diesen verursachten Todes- und Krankheitsfälle aufmerksam zu machen. Unter jährlich wechselnden Mottos zum stattfindenden Aktionstag versucht die WHO den Tabakgebrauch einzudämmen. Heutige und zukünftige Generationen sollen vor den Schäden des Tabakkonsums bewahrt werden, wobei Aufklärung und Prävention eine entscheidende Rolle spielen.

Motto 2016: Kein Platz für giftige Botschaften. Stoppt Tabakwerbung jetzt!

Das Knappschaftskrankenhaus beteiligte sich wieder aktiv an dieser Kampagne. Am 31. Mai 2016 wurde im Eingangsbereich des Hauses ein Aktions- und Informationsstand aufgestellt. Raucherberater, ehemalige Raucher, Ärzte und andere Mitarbeiter standen von 11.00 bis 14.00 Uhr den Patienten, Angehörigen aber auch Mitarbeitern Rede und Antwort. Außerdem wurden in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zahlreiche Informationsflyer und Broschüren verteilt. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, eine CO²- Messung am Stand durchzuführen.
 
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Sina Schnelting (li.), Raucherberaterin und Frank Keusemann, Mitglied im Qualitätszirkel Gesundheitsförderndes Krankenhaus standen am Aktions- und Imformationsstand Rede und Antwort.

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Frank Keusemann (li.), Mitglied im Qualitätszirkel Gesundheitsförderndes Krankenhaus in der Beratung am Imformationsstand. Besucher konnten sich parallel zu einem Raucherentwöhnungskurs anmelden.
 
Info!
Organisiert wird der Stand vom Qualitätszirkel „Gesundheitsförderndes Krankenhaus“, für den die Teilnahme am Weltnichtrauchertag eine sehr große Bedeutung hat. Am Weltnichtrauchertag versuchen Gesundheitsorganisationen und -initiativen auf die Risiken des Rauchens hinzuweisen. In Deutschland wird der Tag vor allem durch die Deutsche Krebshilfe e.V. und das Aktionsbündnis Nichtraucher organisiert. Sie rufen Personen und Institutionen dazu auf, sich an Aktionen zum Nichtraucherschutz zu beteiligen, indem zum Beispiel Plakate der aktuellen Kampagne aufgehängt oder Einrichtungen und Gelände zu rauchfreien Zonen erklärt werden. Daneben versuchen viele kleinere Vereine über die Gefahren des Tabakkonsums aufzuklären und die Raucher zum Aufhören zu motivieren.



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