Drei Top-Mediziner 2016

Leistungen in der Gefäßmedizin, der Behandlung von Hypertonie sowie der Hernienchirurgie ausgezeichnet!

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Prof. Dr. Markus Hollenbeck | Prof. Dr. Gernold Wozniak | Dr. Klaus Peitgen
 
Auch 2016 hat das Magazin „FOCUS“ Ärzte aus dem Knappschaftskrankenhaus Bottrop ausgezeichnet. Die Ärzteliste nennt Deutschlands Top-Mediziner und sortiert diese in ausgewählte Fachgebiete.
  
Prof. Dr. Gernold Wozniak, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, Prof. Dr. Markus Hollenbeck, Chefarzt der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie werden erneut und Dr. Klaus Peitgen, Chefarzt der Klinik für Allgemein und Viszeralchirurgie erstmalig in der Focus Ärzteliste genannt. Unsere Chefärzte erhalten über diese Nennung die Auszeichnung „Top-Mediziner 2016“ für ihre jeweiligen Fachbereiche in ganz Deutschland.
 
Prof. Dr. Hollenbeck erhielt die Bewertung für hervorragende Leistungen im Bereich der Bluthochdruckerkrankungen, auch Hypertonie genannt. „Der Bluthochdruck kann viele Ursachen haben, nur bei einer gründlichen Diagnostik können Auslöser ermittelt und behandelt werden“, so Prof. Dr. Hollenbeck.
 
Prof. Dr. Wozniak wurde erneut im Bereich der Herz- und Gefäßerkrankungen ausgezeichnet. Dabei geht es von der Behandlung von Aneurysmen (gefährliche Aussackungen an Arterien), bis hin zur Versorgung chronischer Wunden. „Trotz eines sehr breiten, allgemeinen Behandlungsspektrums, haben wir uns schon sehr lange auf kritische Erkrankungen spezialisiert, an deren Therapieverbesserung wir auch national und international mitwirken“, erklärte Prof. Wozniak.
 
Dr. Peitgen wurde erstmalig für seine Kompetenz im Bereich der Hernienchirurgie* ausgezeichnet. „Ich fühle mich sehr geehrt und sehe in der Auszeichnung durch den Focus eine Bestätigung und Anerkennung unserer beständig guten Arbeit im Bereich der Hernienchirurgie, aber auch im Bereich der gesamten Viszeralchirurgie, die sich in Bottrop hervorragend entwickelt hat“, sagt Dr. Peitgen zur Nennung in der Focusliste.
 
*Hernie(nchirurgie)
Als Hernie bezeichnet man im medizinischen Sprachgebrauch sogenannte Bauchwandbrüche. Hierbei handelt es sich um erworbene oder angeborene Schwachstellen oder „Lücken“ in der Bauchraumbegrenzung. Ziel der minimalivasiven Operationen (Laparoskopie oder „Schlüssellochchirurgie“ genannt) ist der dauerhafte Verschluss der Bruchlücke.
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