Thomas Tatka (Krankenhausverwaltungsdirektor), Julia Hegemann (Arztassistentin), Simone Nolte (Pflegekraft Station H), Kathrin Kleine-Nathland (Neuropsychologin Reha-Klinik), Silvia Berlik (Fachkraft Stro-ke Unit), Henryke Vogelsang (Pflegekraft Station H), Dr. Florian Mayr (Assistenzarzt der Klinik für Neurologie), Jutta Markowski (ltd. Ergotherapeutin Reha-Klinik), Daniel Dworaczyk (Pfleger Station H), Sabine Hintemann (Logopädin Reha-Klinik), Denise Walbert (stellv. Stationsleitung Station H), Lena Brauers (Ergotherapeutin Reha-Klinik) und Kerstin Richly (Stationssekretärin Station H); untere Reihe: Elisabeth Wichmann (stellv. Pflegedirektorin), Dr. Reinhold Dux (Chefarzt der Klinik für Neurologie und der neurologischen Reha-Klinik) und Dr. Bernhard Wallner  (Oberarzt der Klinik für Neurologie).
Das Foto zeigt, obere Reihe v. l. n. r. :
Thomas Tatka (Krankenhausverwaltungsdirektor), Julia Hegemann (Arztassistentin), Simone Nolte (Pflegekraft Station H), Kathrin Kleine-Nathland (Neuropsychologin Reha-Klinik), Silvia Berlik (Fachkraft Stro-ke Unit), Henryke Vogelsang (Pflegekraft Station H), Dr. Florian Mayr (Assistenzarzt der Klinik für Neurologie), Jutta Markowski (ltd. Ergotherapeutin Reha-Klinik), Daniel Dworaczyk (Pfleger Station H), Sabine Hintemann (Logopädin Reha-Klinik), Denise Walbert (stellv. Stationsleitung Station H), Lena Brauers (Ergotherapeutin Reha-Klinik) und Kerstin Richly (Stationssekretärin Station H); untere Reihe: Elisabeth Wichmann (stellv. Pflegedirektorin), Dr. Reinhold Dux (Chefarzt der Klinik für Neurologie und der neurologischen Reha-Klinik) und Dr. Bernhard Wallner (Oberarzt der Klinik für Neurologie).

Stroke Unit im KK Bottrop

Rezertifizierung erfolgreich abgeschlossen

Presseveröffentlichung | WAZ Bottrop | 28. Januar 2014

Ende Dezember wurde zum fünften Mal die Stroke Unit am Knappschaftskrankenhaus Bottrop erfolgreich zertifiziert. Hierbei wird von externen Gutachtern überprüft, ob die Einrichtung den 53 geforderten Qualitätsmerkmalen entspricht und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen geführt wird.

Bei der Stroke Unit handelt es sich um eine Spezialstation für Patienten mit akuten Schlaganfällen. „Nur eine frühzeitige Diagnose sowie eine sofortige, gezielte Behandlung und Rehabilitation erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die betroffenen Patienten keine oder nur geringe gesundheitliche Einschränkungen zurück behalten“ so Dr. Reinhold Dux, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus Bottrop.

In der Überwachungsstation arbeiten viele Berufsgruppen eng zusammen. Neben Ärzten (Neurologen, Radiologen, Gefäßchirurgen und Internisten) gehören besonders geschultes Pflegepersonal, Arztassistentinnen, Krankengymnasten, Sprach- und Ergotherapeuten, Neuropsychologen und der Sozialdienst zum Team der Stroke-Unit. „Eine reibungslose Zusammenarbeit an den Schnittstellen der verschiedenen Berufsgruppen ist unverzichtbar für eine optimale Heilungschance der Patienten“, erläutert der Chefarzt, der zugleich ärztlicher Leiter der neurologischen Rehabilitationsklinik auf dem Gelände des Knappschaftskrankenhauses ist.

Nach 24 – 72 Stunden kann meist eine Verlegung der Patienten auf eine neurologische Normalstation zur Weiterbehandlung erfolgen. Bereits während des Krankenhausaufenthaltes wird die Aufnahme in eine Rehabilitationsklinik vorbereitet, damit die Patienten weiter adäquat versorgt werden und möglichst vollständig wieder genesen.

Zu den Hauptursachen eines Schlaganfalls gehören u. a.  Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte, Übergewicht, Rauchen und mangelnde Bewegung. Bei Symptomen wie plötzlicher Lähmung, Taubheitsgefühlen, Sprach- oder Sehstörungen kann ein Schlaganfall die Ursache sein. Weil dann jede Minute zählt, ist die sofortige Zuweisung des Patienten über den Rettungsdienst die Grundlage für eine weitere erfolgreiche Behandlung auf der Stroke-Unit im Knappschaftskrankenhaus Bottrop.

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