Krankenhausverwaltungsdirektor Thomas Tatka, die PJler Hilke Lautner, Heike Cremer und Jörg Aßmann sowie Prof. Dr. Markus Hollenbeck und die PJ-Beauftragte Silke Happ.
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Krankenhausverwaltungsdirektor Thomas Tatka, die PJler Hilke Lautner, Heike Cremer und Jörg Aßmann sowie Prof. Dr. Markus Hollenbeck und die PJ-Beauftragte Silke Happ.

Studenten im Praktischen Jahr (PJler)

Ausbildung abgeschlossen!

Presseveröffentlichung | Stadtspiegel Bottrop | 22. Januar 2014
Presseveröffentlichung | WAZ Bottrop | 16. Januar 2014

Anfang des Jahres hat das Knappschaftskrankenhaus Bottrop seine erste Generation von Studenten im Praktischen Jahr verabschiedet. Das Krankenhaus ist seit  1. Oktober 2012 Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg Essen und konnte im Februar 2013 die ersten vier „PJ`ler“ begrüßen. Ärzte aus nahezu allen Fachabteilungen des Knappschaftskrankenhauses haben die angehenden Ärzte während ihres einjährigen Praktikums betreut und ihnen den komplexen ärztlichen Alltag näher gebracht.

Das praktische Jahr ist der letzte Teil des Medizinstudiums und dient als Orientierung für die spätere Spezialisierung. Neben den Pflichtbereichen Innere Medizin und Chirurgie können die Studenten ein Wahlfach aus den Bereichen Anästhesie, Radiologie, Neurologie und Urologie wählen. Speziell entwickelte Ausbildungs-Curriculi (sog. Log-Bücher) schaffen Transparenz und verdeutlichen die Arbeitsabläufe in den unterschiedlichen Abteilungen.

„Es ist unser Anspruch, den PJ-Studenten medizinisches Fachwissen weiterzugeben, sie in die Patientenführung einzubinden und in praktischen Tätigkeiten zu schulen, damit sie nach dem theoretischen Teil ihrer Ausbildung auf den medizinischen Alltag mit seinen Herausforderungen vorbereitet sind“, so Prof. Dr. Markus Hollenbeck, Ärztlicher Direktor des Knappschaftskrankenhauses und ärztlicher Verantwortlicher für die Studenten im Praktischen Jahr.

„Besonders am Herzen liegt uns auch, die Studenten auch für Probleme der Versorgung nach Entlassung aus dem Krankenhaus zu sensibilisieren. Hierfür ist unser integriertes Versorgungssystem prosper (www.prosper-netz.de) ideal geeignet“, so Prof. Hollenbeck weiter. „Die Studenten im Praktischen Jahr waren mit ihrer Betreuung im Knappschaftskrankenhaus hochzufrieden. Wir Chefärzte sind stolz darauf, unser Wissen und unsere Erfahrung den angehenden Ärzten weitergeben zu dürfen. Auch unsere Patienten zeigten sich erfreut über die Intensivierung der Betreuung. Neben den Studenten schaut immer ein Facharzt auf alles - und doppelt geschaut ist oft noch besser. Für uns waren die Studenten eine Bereicherung.“

Das Knappschaftskrankenhaus betreut derzeit 4 PJler, die im Herbst 2013 ihr Praktisches Jahr begonnen haben und freut sich nun auf weitere Studenten, die ihr praktisches Jahr hier verbringen möchten.

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