Waldemar Gutwinski (stellv. Krankenhausverwaltungsdirektor), Dipl.-Kfm. Thomas Tatka (Krankenhausverwaltungsdirektor), Heike Mielek (20), Petra Thomas (30), Martina Herll (25), Marion Fees-Vosselmann (25), Stefan Michalski (20), Nicol Milling (25), Ursula Skodowski (35), Anja Weinberg (20), Frank Keusemann (25), Petra Lohmer (30), Gabriele Winters (20), Helga Mosler (20), Michael Klingenberg (Personalrat), Gudrun Betzing (35), Beate Teichmann (25), Jürgen Baumer (35), Birgit Skolarski (30), Birgit Weißfeld (20), Dr. Afsaneh Niehuus (20), Eva Degen (Pflegedirektorin), Karina Eulering (30), Karin Dolesik (45) und Monika Spitzlei (20).
Das Foto zeigt einen Teil der Jubilare v. li.:
Waldemar Gutwinski (stellv. Krankenhausverwaltungsdirektor), Dipl.-Kfm. Thomas Tatka (Krankenhausverwaltungsdirektor), Heike Mielek (20), Petra Thomas (30), Martina Herll (25), Marion Fees-Vosselmann (25), Stefan Michalski (20), Nicol Milling (25), Ursula Skodowski (35), Anja Weinberg (20), Frank Keusemann (25), Petra Lohmer (30), Gabriele Winters (20), Helga Mosler (20), Michael Klingenberg (Personalrat), Gudrun Betzing (35), Beate Teichmann (25), Jürgen Baumer (35), Birgit Skolarski (30), Birgit Weißfeld (20), Dr. Afsaneh Niehuus (20), Eva Degen (Pflegedirektorin), Karina Eulering (30), Karin Dolesik (45) und Monika Spitzlei (20).

Ehrung

Jubilare im Knappschaftskrankenhaus

Mit einer gemütlichen Feierstunde und einem Bildband ehrte die Betriebsleitung des Knappschaftskrankenhauses traditionell seine langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Krankenhausverwaltungsdirektor Thomas Tatka betonte in seiner Rede, dass sich die Jubilare im Laufe der Jahre ständig neuen Herausforderungen stellen, da sich das Berufsbild und auch der Arbeitsplatz mit der Zeit immer wieder verändert.

Die Jubilare, die oft mehr Zeit am Arbeitsplatz verbracht haben als mit Freizeit, haben die Erfahrung und das Fachwissen, das benötigt wird, um es jungen Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. Sie machen eine tolle Arbeit, weil der Beruf ihnen Freude macht und sie sich selbst verwirklichen können. Doch, so bemerkte Tatka, arbeitet man um zu leben und lebt nicht um zu arbeiten. Darauf solle man achten.

Neben den offiziellen Jubilaren (25 und 40 Dienstjahre) wurden auch die Mitar-beiterinnen und Mitarbeiter mit 20, 30 und 35 Dienstjahren eingeladen. Eine Mitarbeiterin kann sogar auf 45 Berufsjahre im KK Bottrop zurückblicken. Von den 57 nahmen 21 an der Feierstunde teil.

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