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Coronavirus - Aktuelle Informationen

Hier finden Sie fortlaufend die aktuellen Informationen zu den umgesetzten Maßnahmen im Knappschaftskrankenhaus Bottrop.

FFP2-Maskenpflicht für Externe

Bitte beachten Sie, dass für alle Externen (Besucher, ambulante Patienten, Dienstleister) eine FFP2-Maskenpflicht im Haus besteht. Falls Sie keine FFP2-Maske besitzen, können Sie diese für 1,- Euro an unserer Krankenhausinformation erwerben.

Neue Besucherregelung ab 01.12.2021

Ab dem 01.12.2021 gilt eine neue Besucherregelung. Alle Besucher stationärer Patienten müssen einen festen Besuchstermin vereinbaren und benötigen bei der Eingangskontrolle, unabhängig von ihrem Impfstatus, einen Nachweis über einen negativen Corona-Test durch Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests nicht älter als 24 Stunden oder Vorlage eines PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden. Sämtliche Personen, die das Haus betreten, müssen eine FFP-2-Maske tragen.

Vollständige Besucherregelung ab 01.12.2021

Hilfsbedürftige Patienten, die einen Untersuchungstermin haben und/oder stationär aufgenommen werden, dürfen von einer Person zum Ort der Behandlung begleitet werden. Die Begleitperson muss eine FFP2-Maske tragen und hat bei Zutritt zum Haus einen Nachweis im Rahmen der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) vorzulegen (entweder Antigentest nicht älter als 24 h oder PCR-Test nicht älter als 48 h). Die Begleitperson hat das Haus umgehend zu verlassen, sobald der Patient aufgenommen wurde.

Für ambulante Patienten gilt ebenfalls die 3-G-Regel, d. h. sie müssen einen Nachweis darüber erbringen, dass sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entweder Antigentest nicht älter als 24 h oder PCR-Test nicht älter als 48 h). Eine Ausnahme bilden lediglich die Notfallpatienten.

Das Betreten des Krankenhauses durch Personen, die Symptome aufweisen, welche auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, oder die eine Anamnesefrage positiv beantworten, ist untersagt.

Sämtliche Personen, die das Knappschaftskrankenhaus Bottrop betreten, müssen weiterhin einen Selbstauskunftsbogen ausfüllen und eine FFP2-Maske tragen. Der Bogen ist zusammen mit einer Besucherinformation über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen sowie einer Datenschutzinformation am Eingang des Krankenhauses erhältlich, kann aber auch schon vorab an dieser Stelle heruntergeladen und ausgefüllt werden. Der Selbstauskunftsbogen ist an der Krankenhausinformation abzugeben. 


Besucherscreening / Selbstauskunft für Besucher
(bitte ausgefüllt mitbringen)

Datenschutzerklärung kurz / Datenschutzerklärung lang

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zur stationären Behandlung von Patienten direkt an das jeweilige Chefarztsekretariat:

  • Chirurgie, Chefarzt Dr. Celesnik: 02041/15-1001
  • Gefäßchirurgie, Chefarzt Prof. Dr. Wozniak: 02041/15-1201
  • Innere Medizin I, Chefarzt PD Dr. Trenn: 02041/15-1501
  • Nephrologie, Chefarzt Prof. Dr. Hollenbeck: 02041/15-1601
  • Angiologie, Chefärztin Dr. Mikalo: 02041/15-1101
  • Kardiologie, Chefarzt Dr. Christ: 02041/15-1051
  • Altersmedizin, Chefarzt Dr. Glasneck: 02041/15-1151
  • Neurologie und Reha-Zentrum, Chefarzt Prof. Dr. Eggers: 02041/15-1701
  • Urologie, Chefarzt Dr. Müller: 02041/15-1801

 

Regelung für die Begleitung von Patienten in die Zentrale Notaufnahme

Die Begleitung eines Patienten in die Zentrale Notaufnahme ist nur zulässig, wenn
  • die Begleitperson als Dolmetscher benötigt wird,
  • der Patient jünger als 18 Jahre ist
  • der Patient nicht mobil ist oder
  • aufgrund einer Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit des Patienten eine Fremdanamnese erforderlich ist.
  • Die Begleitperson hat bei Zutritt zum Haus einen Nachweis im Rahmen der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) vorzulegen. Die Begleitperson hat das Haus umgehend zu verlassen, sobald der Patient aufgenommen wurde.
  • die Begleitperson muss frei von Erkältungssymptomen sein und eine FFP-2-Maske tragen.
Unter den genannten Voraussetzungen darf der Patient / die Patientin von einem Angehörigen in die Zentrale Notaufnahme begleitet werden.
Sollte keine der genannten Voraussetzungen erfüllt sein oder Erkältungssymptome bei der Begleitperson vorliegen, bitten wir die Angehörigen draußen vor der Ambulanz zu warten.

Ambulante und teilstationäre Patienten

Auch ambulante und teilstationäre Patienten müssen eine FFP2-Maske tragen, wenn Sie das Krankenhaus betreten.


Keine vollständige Immunisierung bei Impfung mit Johnson und Johnson

Personen, die ausschließlich mit dem Wirkstoff der Firma Johson und Johnson geimpft wurden und noch keine ergänzende mRNA-Impfung erhalten haben, gelten für uns als nicht vollständig immunisiert. Ein Zutritt betreffender ambulanter Patienten zum Haus ist nur mit Nachweis eines negativen Testergebnisses möglich.

Verlegung von Impfterminen stationärer Patienten

Patienten bzw. ihre Angehörigen sind für die Absage bzw. Verlegung ihres Impftermines im Impfzentrum verantwortlich, falls sie diesen aufgrund ihres stationären Aufenthaltes nicht wahrnehmen können.

 

Krankenhaus-Hotline für Anfragen

Im Knappschaftskrankenhaus Bottrop ist eine Corona-Hotline geschaltet, unter der Sie Anfragen zur aktuellen Lage in unserem Haus stellen können.
Bitte sehen Sie davon ab, diese Nummer für allgemeine Fragen zum Coronavirus oder zum Umgang mit Symptomen zu stellen. Hierfür steht Ihnen die Nummer des Gesundheitsamts der Stadt Bottrop unter 02041 / 70 80 50 zur Verfügung.

Sie erreichen unsere Hotline Montags - Donnerstags von 10:00 bis 11:00 Uhr und von 15:00 bis 16:00 Uhr und Freitags von 10:00 bis 11:00 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 02041 15-4056.
 

Telefonische Anfragen von Angehörigen von Intensivpatienten

Es dürfen zuvor definierte Angehörige von Intensivpatienten einmal täglich in der Zeit von 14-16 Uhr telefonisch über die CA-Sekretariate Auskünfte zu ihren Angehörigen erfragen. Das Codewort ist dabei das Geburtsdatum des jeweiligen Patienten.

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Reduzierung geplanter Behandlungen

Die elektiven (geplanten) Behandlungen werden aktuell mit Augenmaß und unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen weiterhin durchgeführt.


Austausch von Wäsche für Patienten

Die Pflege stellt in Kooperation mit der Krankenhaus-Information sicher, dass Angehörige für Patienten Wäschepakete und Ähnliches abgeben können. Diese sollen mit einem Namensschild von den Angehörigen und Angabe der Station versehen werden. Das Mitbringen von verderblichen oder selbst gekochten Speisen ins Krankenhaus ist nicht
erlaubt. Verpackte Lebensmittel dürfen mitgebracht werden.
Die Entsorgung von Schmutzwäsche wird über Patiententaschen auf den Stationen, die mit einem Patientenaufkleber versehen werden, geregelt. Die Schmutzwäsche wird in einem Wäscheraum hinterlegt, der sich in der Nähe der Krankenhaus-Information im Eingangsbereich befindet. Die Abholung der Schmutzwäsche ist wochentags in der Zeit von 10-12 Uhr sowie von 14-16 Uhr möglich. Ausnahmen außerhalb dieser Zeitfenster sind im Einzelfall möglich. Diese Regelung gilt nicht für infektiöse Patienten.

Kontaktmöglichkeiten für Patienten

Aufgrund der eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten möchten wir Patienten und Angehörigen dennoch die Möglichkeit geben in Kontakt zu bleiben.

Stationäre Patienten erhalten auf Wunsch auf der Station kostenlos Postkarten vom Knappschaftskrankenhaus, sodass sie auch auf diesem Weg mit ihren Verwandten und Freunden in Kontakt bleiben können. Angehörige, die Wäschepakete abgeben, können ebenfalls kostenfrei eine Postkarte schreiben.

Da es gerade für Patienten auf der Intensivstation häufig keine Möglichkeit gibt, telefonischen Kontakt mit ihren Angehörigen aufzunehmen, werden auf der Intensivstation nun Video-Anrufe zwischen Patienten und Angehörigen über Skype ermöglicht.
 

Zugangsregelung zum Krankenhaus

Im Knappschaftskrankenhaus sind Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma im Einsatz, um die Sicherheit für unserer Mitarbeiter und Patienten zu erhöhen und die jeweils geltenden Besucherregelungen zu unterstützen. Nebeneingänge sind weitgehend verschlossen oder nur von Berechtigten mit Chips bzw. Schlüssel zu öffnen.

Schließung von weiteren Krankenhaus-Serviceangeboten für Patienten

Die Cafeteria, die Kapelle und der muslimische Gebetsraum sind geschlossen.

Veranstaltungen finden nur eingeschränkt unter bestimmten Hygienevorgaben statt. Bitte informieren Sie sich im Voraus ausreichend.

Handlungsempfehlungen bei Corona-Verdacht

Das Knappschaftskrankenhaus Bottrop ist nicht die erste Anlaufstelle für Menschen mit einem Infektionsverdacht auf den Coronavirus. Bitte wenden Sie sich telefonisch an ihren Hausarzt, an die Patientenservicenummer 116 117 oder an das Info-Telefon der Stadt Bottrop 02041/70 50 80.

Weitere Informationen zur Ärztlichen Versorgung bei Corona-Verdacht finden Sie hier.

Die Zentrale Notaufnahme des Knappschaftskrankenhauses sollte nur in dringenden Notfällen aufgesucht werden, z. B. wenn eine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt.

Enge Abstimmung mit den Behörden

Der Krisenstab des Krankenhauses stimmt sich regelmäßig mit allen Beteiligten, darunter insbesondere den Verantwortlichen des Gesundheitsamtes und der Stadt Bottrop, ab. Auf diese Weise ist eine stets aktuelle Bewertung der sich ändernden Situation möglich. Alle etablierten Schutzmaßnahmen für Patienten, Mitarbeiter und Besucher - basierend auf den RKI-Empfehlungen und den Weisungen der lokalen Gesundheitsbehörden sowie der lokal etablierten Krisenstäbe - werden konsequent umgesetzt. 

Die Geschäftsführung der Knappschaftskrankenhaus GmbH bittet um Verständnis für diese teils drastischen Maßnahmen. Jedoch können nur auf diese Weise Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen geschützt werden.

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