WAZ-Medizinforen 2011

WAZ-Medizinforum Nephrologie

Thema: Bluthochdruck
Wann: Freitag, 11.11.2011 um 18 Uhr
Wo: Park-Café im Gesundheitshaus

Was tun?
Der hohe Blutdruck ist eine Erkrankung, die die meisten Erwachsenen in Deutschland betrifft. Ein 55 Jahre alter deutscher Mann hat aktuell ein 90 %iges Risiko, im Laufe seines Lebens noch an einem Bluthochdruck zu erkranken.

Ist der hohe Blutdruck somit nicht eher etwas Normales, ist er eine Krankheit? Die Antwort ist ein klares „Ja“. Patienten mit Bluthochdruck leben kürzer und haben viele medizinische Probleme, die durch eine entsprechende Therapie verhindert werden können.

Jeder Blutdruck ist einstellbar. Manchmal reichen Ernährung, Bewegung und Diät, oft brauchen wir Medikamente und manche Hochdruckerkrankung können wir durch eine kleine Operation heilen.

Flyer_ReferentenThemen und Referenten:

Thema: Bluthochdruck - was ist das?
Prof. Dr. Markus Hollenbeck, Chefarzt der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie

Thema: Probleme durch hohen Blutdruck
Dr. Kurban Tanis, Assistenzarzt der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie

Thema: Wie wird richtig gemessen, was ist normal?
Dr. Kora Eschenmoser, Assistenzärztin der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie

Thema: Spezielle Diagnostik
Ines Oellig, Assistenzärztin der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie

Thema: Therapie: Lifestyle und Medikamente
Dr. Maria Lusch, Assistenzärztin der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie

Thema: Hochdruckbehandlung bei älteren Menschen - was gibt es Neues?
Prof. Dr. Markus Hollenbeck, Chefarzt der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie

                                                      Galerie/Eindrücke 11.11.11

WAZ-Medizinforum Gefäßchirurgie

Thema: "Ohne Blut geht´s nicht gut"
Wann: Donnerstag, 26.05.2011 um 18 Uhr
Wo: Gymnastikhalle im Reha-Zentrum prosper

Situationen in denen man unbedingt handeln muss

Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen, die das Blutgefäßsystem direkt oder indirekt betreffen. Ähnlich wie bei einem alltäglichen Rohrsystem, in dem eine Flüssigkeit transportiert wird, kann es entweder zu Verstopfungen oder zu einer Undichtigkeit kommen, so dass eine Transportfunktion nicht mehr gegeben ist. Dabei können beide Probleme entweder langsam (chronisch) oder sehr plötzlich (akut) auftreten. Die Beschwerden, die sich für den Patienten ergeben sind ganz unterschiedlich - von lange gar nicht bemerkt bis zu plötzlich unerträglichem Schmerz oder  Besinnungslosigkeit - und können durchaus wegweisend für die Behandlung sein, die ebenfalls eine ganze Palette von Möglichkeiten für den Patienten bereit hält.

Wenn es um das Leben oder auch eine Extremität eines Patienten geht, dann bleibt oft vor einem Eingriff nur wenig Zeit für ausführliche Erklärungen, doch sowohl in einer solchen Situation, als auch unter planbaren Bedingungen ist es immer unsere Aufgabe den Patienten einer Behandlungsform zuzuführen, die einen maximalen Profit bei möglichst geringem Risiko darstellt.

Wir wollen diese Veranstaltung dazu nutzen allen Interessierten einen möglichst  verständlichen Überblick über die verschiedenen Beschwerdeformen, die notwendige Diagnostik und die möglichen Behandlungsoptionen zu geben, um alle im täglichen Leben etwas „sicherer“ zu machen.

Themen der Referenten:

Der chronische Durchblutungsmangel - Beschwerden und mögliche Behandlungen
Dr. med. Gero Lorenz MHBA, Leitender Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie


Der akute Durchblutungsmangel - Beschwerden und mögliche Behandlungen
Dr. med. Oliver Peternely, Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie


Die krankhafte Vergrößerung von Blutgefäßen - Beschwerden und mögliche Behandlungen
Prof. Dr. med. Gernold Wozniak, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie



Informationen zu den Vorträgen erhalten Sie im Sekretariat der Gefäßchirurgie (Frau Althammer 02041 / 15-1201).

                                                      Galerie/Eindrücke 26.05.11

WAZ-Medizinforum Radiologie

Thema: "Radiologie: Moderne Diagnose- und Therapieverfahren"
Wann: Donnerstag, 17.03.2011 um 18 Uhr
Wo: Gymnastikhalle im Reha-Zentrum prosper

Von der Locke bis zur Socke
Mit modernsten Untersuchungsmethoden ist es heutzutage möglich, viele Erkrankungen frühzeitg zu erkenenn und ihren Verlauf unter Therapie zu beurteilen. Aber das ist nur eine Seite der Radilogie. Minimal invasiv mit Nadeln oder Kathetern können Schmerzen, Wirbelkörper-frakturen, Tumore und auch Gefäßleiden schonend und effektiv behandelt werden.

Referenten_Flyer_webThemen und Refenten:

Moderne Diagnoseverfahren häufiger Erkrankungen
Dr. Afsaneh Niehuus, Leitende Oberärztin der Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie

 

Diagnostik und Therapie der Osteoporose
Dr. Svenja Hennigs, Chefärztin der Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie

 

Minimal invasive Behandlungsmethoden bei Schmerz-, Tumor und Gefäßleiden
Dr. Thorsten Cleusters, Oberarzt der Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie

Die Vorträge können im Sekretariat der Radiologie angefragt werden (Frau Bartkowski 02041 / 15-1401).

                                                     Galerie/Eindrücke 17.03.11